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    <title>Was ich noch nie über Serienbriefe wissen wollte... : Rubrik:Mentoring</title>
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    <dc:publisher>birgit_in_schwaben</dc:publisher>
    <dc:creator>birgit_in_schwaben</dc:creator>
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    <title>Was ich noch nie über Serienbriefe wissen wollte...</title>
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  <item rdf:about="http://serienbriefe.twoday.net/stories/max-planck/">
    <title>Max Planck</title>
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    <description>Süddeutsche 30./31.1.10&lt;br /&gt;
Max Planck [...] hielt weibliche Neigung zur Wissenschaft für &quot;widernatürlich&quot;, Frauen duldete er nur ausnahmsweise in seinen Vorlesungen.</description>
    <dc:creator>birgit_in_schwaben</dc:creator>
    <dc:subject>Mentoring</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 birgit_in_schwaben</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://serienbriefe.twoday.net/stories/anekdote-planck-meitner/">
    <title>Anekdote Planck - Meitner</title>
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    <description>Exzerpt, Stefanie Brander: Vom Mythos zum Frauenförderungskonzept  ein Streifzug durch die Geschichte des Mentoring &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte Wissenschaftlerinnen, die zu den Pionierinnen und Ausnahmefrauen ihrer Zeit gehörten, waren auf Gedeih und Verderb auf das Wohlwollen und die Unterstützung von Mentoren angewiesen. Ein eindrückliches Beispiel und zugleich eines, das nicht ganz der &lt;br /&gt;
unfreiwilligen Komik entbehrt, ist der Fall der Atomphysikerin Lise Meitner: Sie, die 1907 als junge Doktorin der Physik von Wien nach Berlin zog und nicht wusste, dass Frauen dort noch nicht einmal zum Studium zugelassen waren, hat ausgerechnet Max Planck dazu gebracht, ihr Zutritt zu seinen Vorlesungen zu gewähren und ihre weitere Forschungstätigkeit zu unterstützen. Für Max Planck müsste eigentlich die Kategorie des unfreiwilligen Mentors, eines Mentors malgré lui, erfunden werden: Hatte er doch eine dezidiert ablehnende Haltung gegen Frauen in der Wissenschaft und dies auch schon anlässlich einer Umfrage über die «Befähigung der Frau zum wissenschaftlichen Studium und Beruf» deutlich kund-getan (Kerner, 1999, S. 34ff). Von ihm stammt bekanntlich der berühmte Satz: «Amazonen sind auch auf geistigem Gebiet naturwidrig» (zitiert nach Kerner, 1999, S. 36). Planck hat Meitner  die für ihn wohl die regelbestätigende Ausnahme war  später zur ersten Universitätsassistentin in Preussen gemacht, sie massgeblich unterstützt und persönlich gefördert. Rückblickend beschreibt sie diese Assistenzstelle als «Beginn meiner wissen-schaftlichen Karriere». Für Meitner war diese Möglichkeit «ein Reisepass, der mir den Zugang zur wissenschaftlichen Arbeit öffnete, und es war eine grosse Hilfe, die bestehenden Vorurteile gegen Akademikerinnen zu überwinden» (zitiert nach Kerner, 1999, S. 54)</description>
    <dc:creator>birgit_in_schwaben</dc:creator>
    <dc:subject>Mentoring</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 birgit_in_schwaben</dc:rights>
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    <title>Literatur zu Mentoring-Programmen</title>
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    <description>Löther, A. 2003 (Ed.) Mentoring-Programme für Frauen in der Wissenschaft. Bielefeld: Kleine.</description>
    <dc:creator>birgit_in_schwaben</dc:creator>
    <dc:subject>Mentoring</dc:subject>
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   <title>find</title>
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